Kreuz und quer durch Faerûn

 

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt



* Links
     Centis Blog
     Forgotten Realms






Kapitel 2, 74.


"Nun, selbst wenn es eventuell nur ein Verdacht ist, ist es einer der wenigen Strohhalme, die sich uns bieten. Wir sollten nicht zögern, nach ihm zu greifen. Aber wie? Es muss doch einen Weg geben, irgendwie unauffällig in ihr Anwesen zu gelangen. "
Xians Augen wanderten unwillkürlich zu der Diebin. Er räusperte sich verlegen.
Drachja am 22.11.06 19:10


Kapitel 2, 73.


Mit Missbilligung sah Vandra Xian an. Er war ihr ja keine große Hilfe. Also musste sie dieses unliebsame Gespräch alleine führen. Na toll. Ohne Cernd und Xian würde sie den Auftrag sicher viel eher erledigt haben, und hätte obendrein nicht die Belohnung zu teilen. Verdammt.
"Also nehmt Ihr an, dass die Roenals Nalia entführt haben?", fragte Vandra den Priester mit einem Stirnrunzeln. Dass das Adelspack unehrliche Geschäfte führte, war ja bekannt. Aber dass sie selbt vor Entführung nicht zurückschreckten...
Taranis zögerte kurz, dann schüttelte er den Kopf. "Nein, ich nehme es nicht an. Es... ist nur eine Möglichkeit." Vandra nickte verstehend. Die einzige Möglichkeit, das zu überprüfen, wäre ja, hineinzugehen. Das wiederum war ihr Metier. Aber das musste man dem Helmiten ja nicht auf die Nase binden. "Nun, Ihr seid Priester Helms, könnt Ihr nicht einfach... in das Haus sehen?", fragte sie unsicher.
Taranis seufzte schwer. "Nicht weit genug, um das ganze Gebäude zu überprüfen. Außerdem scheint es mir... nicht richtig. Ich meine, es ist ja nur ein haltloser Verdacht."
Centaurea am 20.10.06 19:31


Kapitel 2, 72.


Xian war erleichtert, dass Vandra nach Betreten des kleinen Raumes ihre Starre überwunden hatte und das Reden übernahm... Auch wenn ihr das nicht gerade leicht zu fallen schien. Dieser junge Helm-Priester ließ sich fast alles aus der Nase ziehen. Andererseits... Wann immer dieser Anstalten machte einigermaßen flüssig zu reden, schnitt ihm Vandra das Wort ab.
Es war jedoch nicht so, dass es diesem Taranis an Selbstbewusstsein mangelte. Obwohl er noch relativ jung zu sein schien, umgab ihn bereits die getragene, feierliche... und unnachgiebige Aura, die an diesem Ort nicht nur von jeder Wand zu strahlen schien, sondern den Hexenmeister auch in Form eines riesigen auf einen Teppich gewebten Auges anstarrte. Verdammt. Mussten denn hier überall Augen sein? Und wie schlecht musste es erst Vandra gehen? Schließlich ging sie einer Beschäftigung nach, bei der man besser dran war, wenn man nicht gesehen wurde….
Als Vandra sich zu ihm umdrehte und ihm irgendetwas über ein Adelshaus erklärte, begriff Xian, dass er sich schon wieder hatte ablenken lassen. Um seinen Fehltritt zu vertuschen brachte er ein interessiert klingendes "Aha" hervor und nickte gewichtig. Dann lauschte er wieder aufmerksam…
Drachja am 4.10.06 21:36


Kapitel 2, 71.


"Hast du das... er hat... wieso... woher hat er das...", stotterte Vandra, während sie den kleinen Raum betraten. Er war überraschend karg eingerichtet, jedenfalls im Vergleich zu der großen Halle, aus der sie gerade kamen. "Oh, hallo", grüßte sie dann, als plötzlich jemand vor ihr stand und sie fragend musterte.
"Helm zum Gruße", erwiderte der junge Mann vor ihr freundlich, aber mit der den Helmiten eigenen Autorität in der klaren Stimme. "Ihr habt nach mir gesucht?"
Vandra schüttelte Xians Hand ab und atmete kurz frustriert durch. Das hier war nicht ihr Metier. "Ihr seid Taranis?", fragte sie und fuhr auf sein Nicken hin fort: "Dann haben wir nach Euch gesucht. Ich bin Vandra, und das hier ist Xian. Wir sind auf der Suche nach Nalia D'Arnise. Man sagte uns, dass Ihr wohl ebenfalls nach ihr gesucht habt." Erwartungsvoll sah sie ihn an.
"Was wollt Ihr von ihr?", hakte Taranis nach. "Sie zurück zu ihrem Vater bringen, er hat uns gebeten, sie zu finden. Macht sich große Sorgen", erklärte Vandra und nickte bekräftigend.
"Er hat Euch Geld geboten", stellte der Priester berichtigend fest. Ertappt verschränkte Vandra die Arme vor der Brust. "Spielt das eine Rolle?" Taranis nickte bedächtig, wobei Vandra allerdings nicht wusste, ob das eine Antwort auf ihre Frage war, oder ob er nur in Gedanken war. "Warum sucht Ihr sie denn?", stellte Vandra die Gegenfrage.
Taranis schien einen Augenblick zu überlegen, ob er die Frage überhaupt beantworten sollte, dann nickte er und wies auf zwei Stühle. "Bitte, setzt Euch doch." Während Xian und Vandra der Aufforderung nachkamen, fuhr Taranis fort: "Tatsächlich suche ich eigentlich nicht nach Nalia D'Arnise. Nicht vordergründig", erklärte er. Forschend sah Vandra ihn an. Als er keine Anstalten machte, weiterzusprechen, machte sie eine hilflose Handbewegung. "...Ja...?"
"Tatsächlich suche ich nach meinem Bruder, Arad." Vandra wechselte einen Blick mit Xian, um herauszufinden, ob ihm der Name etwas sagte. Erwartungsgemäß schien dem nicht so und Vandra wandte sich wieder an Taranis. "Und was hat das mit Nalia zu tun?"
"Naja..." Irrte Vandra sich oder druckste der Priester da tatsächlich ein wenig herum? "Ich will es nicht an die große Glocke hängen und es wäre gut, wenn Ihr darüber Schweigen bewahren könntet." Fragend sah er die beiden vor sich an. Als sie nickten, fuhr er fort: "Ich... habe Grund zu der Annahme, dass die beiden sich öfter... getroffen haben. Hin und wieder. Und dass daher das Verschwinden Nalias und das meines Bruders in Zusammenhang stehen könnten."
"Ich verstehe", nickte Vandra grinsend. "Und Nalia ist natürlich bekannter als Euer Bruder. Habt Ihr denn irgendeinen Hinweis darauf, wo sie sein könnten?"
Taranis schüttelte den Kopf. "Es gibt viele Möglichkeiten. Sie könnten durchgebrannt sein. Oder entführt worden. Das-" "Entführt?", fiel Vandra ihm ins Wort. "Ich dachte, sie wäre recht beliebt, wer sollte sie denn entführen wollen? Und warum?"
"Nun ja... es... es fällt mir schwer, einen solchen Verdacht auszusprechen, zumal es dafür gar keine Anhaltspunkte gibt... nein, ich denke, ich irre mich. Vergesst es."
"Das können wir immer noch, wenn Ihr uns Euren Verdacht mitgeteilt habt", stellte Vandra fest und sah ihn aufmunternd an. Taranis atmete tief durch. "Naja, sie... ist verlobt. Mit einem Roenal..." "Oh...", machte Vandra und erklärte Xian leise und gewichtig - und stolz, sowas zu wissen: "Großes Adelshaus. Scharf auf die Festung D'Arnise."
Centaurea am 29.9.06 09:07


Kapitel 2, 70.


Xian blickte sich seinerseits begeistert um und registrierte nur halb, was der Tempelwächter von sich gab. In der Erwartung, dass Vandra noch irgendetwas sagen würde, ließ er seine Blicke weiter über die beeindruckende Architektur dieses Ortes schweifen. Als Vandra sich aber weiterhin still verhielt, löste er seine Augen von der Pracht und blickte sie an. Sie stand noch immer wie angewurzelt da und starrte den stattlichen Priester an.
Xian fragte sich kurz, was der Helmit gesagt haben mochte, registrierte erleichtert, dass dieser noch immer in eine gewisse Richtung zeigte und stellte mit einem schnellen Blick in die selbige fest, dass sich dort eine Tür befand.
"Habt besten Dank! Na dann wollen wir mal…" Als die Diebin, die anscheinend in einer Art Hypnose gefangen zu sein schien, immer noch keine Anstalten machte, sich zu bewegen, fasste er sie an beiden Schultern und schob sie sanft aber bestimmt in Richtung Tür. Dann endlich schien sie auch in der Lage zu sein, sich wieder eigenständig zu bewegen. Xian öffnete die Tür und hielt sie Vandra zuvorkommend auf.
Drachja am 25.9.06 17:26


Kapitel 2, 69.


Widerwillig folgte Vandra dem Magier in das Unheil verkündende Innere des Tempels. Und riss erstaunt die Augen auf. Die Halle hier war riesig. Sie befanden sich auf einer kreuzförmigen Plattform, die einige Meter über dem Boden angebracht war, und deren Enden die Wände berührten, wo Türen in offenbar angrenzende Räume führten. Inmitten der Plattform befand sich eine riesige Statue, zwei dreimal mannshohe Hände, die eine ebenso große Kugel hielten. Neben und auf der Plattform waren einige Statuen aufgestellt, beeindruckende Bilder wachender Bewaffneter.
"Ouh", machte Vandra erschlagen und konnte ihren Blick nicht von den Wänden, der Decke und den Statuen der Halle lösen, bis plötzlich jemand vor ihr stand und auf sie herabblickte.
"Helm zum Gruße", donnerte er mit der festen Stimme, die den Helmpriestern im Allgemeinen eigen zu sein schien. Es dauerte einen Augenblick, bis Vandra ihre Stimme wiederfand.
"Äh... Hallo", erwiderte sie unbeholfen den Gruß und versuchte, sich zusammenzureißen. Sie holte tief Luft und suchte Worte zusammen um ihr Anliegen vorzutragen, als ihr Gegenüber nach rechts wies, mild lächelte und erklärte: "Ihr findet ihn hinter dieser Tür." Vandra hatte das Gefühl, als fiele ihr gleich das Kinn aus dem Gesicht und starrte den Priester entgeistert an.
Centaurea am 8.9.06 08:19


Kapitel 2, 68.


Xian war leicht erschüttert, als Vandra zu kichern begann. Die Angelegenheit schien ihm einfach zu ernst, als dass man darüber lachen könnte. Nach allem, was er gehört hatte, musste ein Aufenthalt in der Zauberfeste schlimmer sein als der Tod.
"Naa... ich hoffe inständig, dass du Recht hast. Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht."
Xian fasste sich unbehaglich an den Kragen.

Nach wenigen Minuten waren sie vor dem zweiten Tempel des Helm. Dieser war noch prächtiger größer... und bedrohlicher. Xian schluckte nervös und öffnete die riesige Tür als erster. Nicht ohne einige Mühe stemmte er das schwere Ding einen Spalt breit auf und winkte Vandra herein.
Drachja am 24.8.06 19:05


Kapitel 2, 67.


Vandra versuchte angestrengt, einen größeren Lachanfall zu verhindern, ein Kichern konnte sie aber nicht unterdrücken. Die Geschichte mit dem Jungen war einfach zu köstlich gewesen. Sie konnte sich Xian so wunderbar bildlich vorstellen, wie er verzweifelt versuchte, das plärrende Kind irgendwie zu beruhigen.
Sie bemühte sich, wieder ernst zu werden und etwas zu erwidern, scheiterte aber erneut, als sie Xian ansah und die Szene mit dem Jungen unwillkürlich wieder vor ihrem geistigen Auge ablief.
Sie kicherte und klopfte ihm jovial zwischen die Schulterblätter. "Keine Angst, großer Magier, wenn es die Verhüllten auf dich abgesehen hätten, dann wärst du jetzt garantiert nicht hier, sondern in der Zauberfeste. Aber du solltest wirklich jedweden Impuls unterdrücken, auch nur irgendetwas entfernt Magisches zu tun. Alles wird gut. Komm, es ist nicht mehr weit und wir sind spät dran", spornte sie ihn zu höherem Tempo an.
Centaurea am 24.8.06 09:37


Kapitel 2, 66.


Xian setzte ein gequältes Lächeln auf und folgte Vandra durch die Straßen.
"Nun... Ich dachte, ich hätte einen Verhüllten Magier gesehen. Und... naja. Ich bin bereits einmal bei ihnen angeeckt.
Als ich nach Atkatla kam, wusste ich nicht, dass es verboten ist, hier zu zaubern. Kurz nachdem ich in den Docks eingetroffen war, fand ich diesen kleinen Jungen, der sich verlaufen hatte und herzzerreißend nach seiner Mutter schrie. Ich wollte ihn trösten und fragte, ob ich ihm irgendwie helfen könnte. Aber der Kleine hörte einfach nicht auf, umher zu brüllen. Also versuchte ich, ihn abzulenken. Erst habe ich ihm meine Vertraute gezeigt. Aber daraufhin plärrte er nur noch lauter. Na, und dann hielt ich es für eine gute Idee, ihn mit ein paar Zaubertricks aufzumuntern. Als es mir gelang, ihm ein Kätzchen zu beschwören, tauchte ein magisches Portal auf und ich wurde von einem Verhüllten Magier festgenommen. Um ein Haar hätten sie mich zur Zauberfeste gebracht."
Der bloße Gedanke an diesen Ort brachte Xians Nackenhaare dazu, sich aufzustellen.
"Aber irgendwie konnte ich sie doch überreden, es nicht zu tun. Frag mich nicht, wie. Mit einer scharfen Verwarnung ließen sie mich dann doch wieder frei.
Diese Sache hat mich dermaßen aufgewühlt, dass ich in der darauf folgenden Nacht im Schlaf einen Magieanfall hatte. Hexenmeistern passiert das manchmal. Man träumt irgendetwas Schlimmes und zaubert dann im Schlaf. Ich hatte so was schon Ewigkeiten nicht mehr. Naja. Als ich dann am nächsten Morgen aufwachte, war auf der Wand gegenüber ein großer Brandfleck zu sehen. Ich kann froh sein, dass ich nicht gleich das ganze Haus angezündet habe. Und... naja ein Verhüllter Magier ist nicht aufgetaucht. Aber was, wenn sie es doch irgendwie bemerkt haben und ich inzwischen wieder auf ihrer Abschussliste stehe? Deshalb habe ich dann vorsichtshalber die Stadt verlassen. Und jetzt bin ich trotzdem wieder hier und zucke jedes Mal zusammen, wenn ich eine vermummte Gestalt sehe."
Drachja am 22.8.06 19:49


Kapitel 2, 65.


"Danke!", trällerte Vandra dem Wächter zu und beeilte sich dann, nach Xian auf die Straße zu treten.
Sie wies nach links. "Da gehts lang." Während sie in die entsprechende Richtung losging, wandte sie sich wieder an Xian: "Tempelviertel. Da war ich irgendwie auch fast nie. Jedenfalls: Während wir durch eine der schönsten Gegenden Atkatlas wandeln - nach den Slums, versteht sich - kannst du mir ja erzählen, warum du vorhin so plötzlich im Tempel verschwunden warst." Eine Antwort abwartend strahlte sie ihn an.
Centaurea am 17.8.06 21:23


Kapitel 2, 64.


Der Wächter Helms zog die Augenbrauen hoch, gab sich alle Mühe, Vandra den Blick zu versperren, und überlegte ein Weilchen.
"Ich denke, da seid ihr hier falsch", meinte er schließlich. "Hier haben wir niemanden Namens Taranis. Aber fragt doch im Tempelviertel nach. Dort werdet ihr sicher fündig.
Lebt wohl. Helm möge euch beschützen."
Diese Floskel kam nicht von Herzen, sondern war eher eine freundliche aber bestimmte Aufforderung, zu gehen.
Xian Lächelte unsicher, nickte Vandra kurz zu und drehte sich um, um die Tür einen Spalt breit zu öffnen. Vorsichtig lugte er nach draußen. Von dem Verhüllten Magier war nichts zu sehen.
Xian blies sich eine Strähne aus der Stirn, begab sich vorsichtig nach draußen und wartete, bis Vandra ebenfalls hinausgetreten war.
"Tja dann müssen wir wohl zum Tempelviertel..."
Drachja am 17.8.06 21:12


Kapitel 2, 63.


"He!", empörte sich Vandra, als sie von dem Magier in die Rippen gestoßen wurde, merkte aber dann, was Xian von ihr wollte. "Oh... äh..." Sie räusperte sich und bemühte sich, selbstsicher zu klingen, als sie an den Wächter gewandt fortfuhr: "Taranis. Sein Name ist Taranis. Er soll relativ jung sein." War das tatsächlich eine Information, die ihr Gegenüber haben wollte?
"Soso", antwortete der Wächter. "Und was wollt Ihr von ihm?"
"Äh... es ist etwas... Persönliches." Klang das nicht etwas zu verfänglich? "Wir haben gemeinsame Bekannte." Oh, das klang wiederum irgendwie wie eine Drohung.
"Also wir suchen die gleiche Person." Ach, es war ja nun auch egal. "Also, wisst Ihr, wo wir ihn finden können?", schloss sie ungeduldig und versuchte, an ihm vorbei einen Blick ins Tempelinnere zu erhaschen.
Centaurea am 8.8.06 22:06


Kapitel 2, 62.


Der Hexenmeister suchte nach passenden Worten und schüttelte dann resigniert mit dem Kopf. "Das erkläre ich dir später", wisperte Xian und nickte in Richtung Wächter. Einer von ihnen hatte sich inzwischen von seiner Überraschung erholt und ging auf sie zu. Er war von beeindruckender Statur, etwa 40 Jahre alt und hatte einen prächtigen Schnurrbart. Auf seiner Rüstung prangte das Symbol seines Gottes. Xian hatte sich noch nie so klein und wehrlos gefühlt.
Die Hand auf einem gewaltigen Streitkolben ruhend, blieb er vor ihnen stehen.
"Helm zum Gruße. Was ist Euer Begehr?"
Xian überlegte kurz, ob er auch etwas wie 'Helm sei gepriesen' sagen sollte, entschied sich dann aber dagegen. Das würde man ihnen sowieso nicht abkaufen...
"Seid gegrüßt. Äh... wir sind auf der Suche nach einem Helmiten... einem bestimmten Helmiten."
Der Wächter blickte sie eine Weile an, als frage er sich immer noch, was er von den Neuankömmlingen halten sollte.
"Und wer genau wäre das?"
Xian holte Luft um zu antworten, stellte dann aber fest, dass ihm der Name wieder entfallen war. Daraufhin stieß er Vandra leicht in die Rippen. Und hoffte, dass sie antwortete.
Drachja am 8.8.06 21:44


Kapitel 2, 61.


"Wa-aah!" Immerhin schaffte es Vandra, ihrer Überraschung nicht allzu stark Ausdruck zu verleihen. Und dem, der sie in den Tempel gezerrt hatte, nicht die Nase zu brechen.
"Xian!", brachte sie hervor, als sie wieder Luft geholt hatte. "Was sollte das?!"
Centaurea am 2.8.06 18:36


Kapitel 2, 60.


Erleichtert lehnte sich Xian an die Massive Tür. Hier drinnen war es angenehmer als er gedacht hatte. Aber beobachtet fühlte man sich in der Tat. Nämlich von zwei Wächtern mit glänzender Rüstung, die in der Nähe des Eingangs herumstanden. Erst schauten sie zu Xian, dann schauten sie einander an.
Durch das massive Holz in seinem Rücken drang eine wohl bekannte Stimme. Vandra! Vandra war ja noch draußen! Während die beiden Wächter wieder dazu übergingen, ihn anzustarren, drehte er sich um, öffnete die Tür nochmal und spähte nach draußen. Ah! Da stand sie ja noch. Er ergriff sie an der Schulter und zog sie nach dirnnen.
Drachja am 2.8.06 18:32


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung